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Mein Training:
Um den Anforderungen, die mir im internationalen Schiesssport gestellt werden, gewachsen zu sein, trainiere ich 2 bis 3 mal wöchentlich etwa 1,5 Stunden sowohl meinen Kreislauf als auch meine Muskeln.
Ob ich im Ausdauertraining nun steppe, jogge, Fahrrad fahre, schwimme oder mit den Inline-Skates unterwegs bin, entscheide ich nach dem «Lustprinzip».
Das Ausdauertraining ermöglicht es mir unter anderem lange, strapaziöse Reisen und extreme Klimaveränderungen (Februar > Bangkok) einfacher wegzustecken. Im muskulären Bereich konzentriere ich mich auf die Rumpf- und Schultergürtel-Muskulatur. Durch die Kräftigung der Muskulatur entlaste ich die Gelenke, Sehnen, Bänder und Knochen und wirke so erfolgreich den Folgen der unnatürlichen Körperhaltung im Schiesssport entgegen.
Das psychische Training baue ich vorwiegend in meinen Alltag ein. Das betrifft sowohl das autogene als auch das mentale Training. Da ich mit dem Zug zur Arbeit fahre, nutze ich unter anderem meinen Arbeitsweg dazu, Atemübungen zu machen. Ebenfalls zu meinem Training gehört die Visualisierung z.B. eines optimalen Schussablaufes oder das Wettkampfverhalten in einer bestimmten Schiessanlage. |
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